Rotes Curry

Gerade in der kalten Jahreszeit koche ich gerne etwas schärfer, und ein Curry ist da ziemlich fix im Speiseplan integriert. Total abwechslungsreich, mit Fleisch, Garnelen oder komplett vegan, für mich ist Curry auch immer ein wenig ein Gericht zum “Reste verwerten”. Das einzige was man zwingend braucht, ist Currypaste aus dem Asiashop. Die, die ich hier verwende, hält viele Monate luftdicht verpackt im Kühlschrank und schmeckt nicht nach der allseits bekannten Curry-Gewürzmischung, sondern besteht u,A. aus Chili, Lemongrass, Knoblauch, Salz und Shrimps-Paste. Dazu passt am besten eine Portion Reis oder Fladenbrot.

Zutaten:

Curry-Zutaten
  • ca. 30g Currypaste

  • 400 ml Kokosmilch light

  • Knoblauch, Zwiebel nach Belieben

  • 200g Fleisch, Tofu oder Hokkaido Kürbis

  • 400g Gemüse (Zucchini, Karotten, Melanzani, Paprika, Tomaten…)

  • 5-8 Champignons

  • 1 EL Öl

  • optional: pürierte Tomaten

  • optional: Gewürze

  • optional: 10g Speisestärke

Diese Angaben reichen für 5 Portionen.
Die Nährwerte sind wie folgt: ca. 860kcal gesamt, also rund 170kcal pro Portion. (+350kcal für 100g Reis - im rohen Zustand gewogen)


 

Zubereitung:

Knoblauch und Zwiebel in Öl anbraten (in einem hohen Topf), Currypaste dazugeben und kurz anrösten. Anschließend mit der Kokosmilch ablöschen und mit dem Schneebesen nochmal gut glatt rühren.

Nach dem Aufkochen das geschnittene Gemüse und Fleisch/Alternative Komponente dazu geben und ca. 20 Minuten leicht köcheln lassen, regelmäßig umrühren. Ich mag den starken Kokos-Geschmack nicht so gerne, deswegen strecke ich das ganze mit pürierten Tomaten, das gibt dem ganzen außerdem ein bisschen Säure. Die Konsistenz ist normalerweise ein wenig flüssig, ich gebe dann noch ein wenig Speisestärke (aufgelöst in Wasser) dazu.

Nach erneutem Aufkochen ein wenig ziehen lassen und mit Reis anrichten - Mahlzeit!

Curry